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Über mich

Warum sollten Sie ausgerechnet mit mir trainieren?

Meine Laufkarriere begann ganz zaghaft mit 17 Jahren. Durch meinen marathonerfahrenen Vater war mir das Laufen immer vertraut – nur für mich selbst hatte ich es noch nicht entdeckt! Eine Freundin schleppte mich mit in den Wald auf die Laufstrecke. Die ersten Schritte waren schwerfällig und die Atmung machte mir auch zu schaffen. Aber das Gefühl NACH DEM LAUF war so klasse, dass es mich immer wieder auf die Laufstrecke zog.

Nach sechs Monaten nahm ich an meinem ersten 10 km-Volkslauf teil! Das war eine riesige Sache. Wenn ich 10 km schaffe, dann schaffe ich auch mehr, also trainierte ich immer fleißig weiter. Es folgten unzählige 10 km- Volksläufe in der Rhein-Neckar-Region. Dann mein erster Halbmarathon mit 20 Jahren. Es war zu schaffen und ich hatte Freude an der Bewegung in freier Natur. Ich trotzte jeglichem Wetter – egal, ob es schneite, regnete oder dunkel war – ich war auf der Laufstrecke! Bis zu fünf Mal die Woche trainierte ich.

Dann nahte das große Ziel: DER MARATHON! Mein erster Marathon kostete mich zu meinem üblichen Training ein Jahr Vorbereitungszeit. Immer wieder beriet mich mein Vater und unterstützte mich. Im September 1997 war es soweit: Es ging los nach Karlsruhe – zum Baden-Marathon! In aller Frühe ein Knäckebrot mit Salz  und dann ging es los. Meinen ersten Marathon finishte ich mit der für mich grandiosen Zeit von 3:52:42 Stunden – vor meinem Trainer-Vater!

Im Ziel beim Frankfurt Marathon - damals ca. 24 Jahre jung!Im Ziel beim Frankfurt Marathon - damals ca. 24 Jahre jung!Leider ging es nicht immer so weiter. Eines Tages saß ich bei einem Chirurg, der mich am Knie operieren wollte! Ein Tiefpunkt. Ich reduzierte meine Laufumfänge, war frustriert und wusste nicht mehr weiter. Eine OP kam für mich nicht in Frage – so schnell wollte ich nicht aufgeben! Die Schmerzen im Knie blieben einige Jahre. Meine Kilometerumfänge blieben kleiner. Irgendwann kamen zwei Schwangerschaften „dazwischen“, in denen ich auch zaghaft weiter trainierte. Nach meinem zweiten Kind hatte ich den Entschluss gefasst, ES wieder zu probieren. Eine Knöchelüberdehnung machte mir dann im Jahr 2016 einen Strich durch meine ehrgeizigen Pläne. Der Knöchel wurde bei jeder Bewegung dicker und dicker. Wieder musste ich Geduld aufbringen – ein Ärzte-/Orthopäden-Marathon begann.

Den besten Tipp bekam ich jedoch von meinem Physiotherapeuten! Er empfahl mir, es mit weniger Schuh zu probieren und über meinen Laufstil nachzudenken. Das tat ich! Die Hoffnung war geweckt! Desto intensiver ich mich mit Lauftechnik und –stil befasste, desto mehr Licht am Horizont sah ich! Ganz langsam begann ich meinen Laufstil zu ändern – war ich doch jahrzehntelang über die Ferse abgerollt…. Nach gut einem halben Jahr hatte ich es geschafft: Ich lief auf dem Mittelfuß und nicht mehr über die Ferse! Seit Anfang 2017 bin ich SCHMERZFREI und laufe mehr Kilometer als je zuvor!

Hamburg Marathon Ziel 2019Hamburg Marathon Ziel 2019

Für mich gab es kein Halten mehr: Der erste Halbmarathon (Franklin Meile 2017) nach den Kindern kam – mit 1:53:30 h kam ich ins Ziel – voller Stolz und vor allem SCHMERZFREI! Dann folgte der Mannheim Marathon, mehrer Halbmarathons und dieses Jahr endlich – wieder – der Hamburg Marathon! Hier lieferte ich eine Punktlandung: Mit 4:05:00 Stunden kam ich ins Ziel und das mit über 40 Jahren! Ich hätte einfach noch weiter laufen können – danach hatte ich nur müde Beine, sonst nichts!

Mittlerweile bin ich lizenzierte Laufcampus Trainerin (Trainerschein C) und Mitglied im Verband für Fitnessberufe (https://www.vdf-fitnessverband.de/).

Profitieren Sie von meiner Erfahrung - ich helfe Ihnen gerne dabei, einen aktiven und gesunden Lebensstil zu entwickeln. ES ist möglich!

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